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10.08.2015

Krankenhäuser im Kreis Ahrweiler bekommen über 1,4 Millionen Euro pauschale Fördermittel


Petra Elsner und Marcel Hürter: Hohes Versorgungsniveau im Kreis Ahrweiler wird gesichert

 

Die Krankenhäuser im Kreis Ahrweiler erhalten in diesem Jahr wieder pauschale Fördermittel in Höhe von über 1,4 Millionen Euro, wie die SPD-Landtagsabgeordneten Petra Elsner und Marcel Hürter mitteilen.
Mit den pauschalen Fördermitteln, die zusätzlich zu den Mitteln für die Einzelförderung bewilligt werden, finanzieren die Krankenhäuser die Wiederbeschaffung von kurzfristigen Anlagegütern und kleine Baumaßnahmen. Den größten Betrag mit 788.589 Euro erhält das „Marienhaus Klinikum“ im Kreis Ahrweiler mit seinen Standorten Bad Neuenahr-Ahrweiler und Adenau. Die „Dr. von Ehrenwall’sche Klinik“ wird mit 253.924 Euro gefördert und die „Klinik für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin im Kreis Ahrweiler“ mit 93.670 Euro. Die DRK-Trägergesellschaft Südwest erhält für ihre „Fachklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie“ in Bad Neuenahr-Ahrweiler ebenfalls einen Pauschalzuschuss. Das Krankenhaus „Maria Stern“ in Remagen wird gemeinsam mit dem „Franziskus Krankenhaus“ in Linz mit 600.364 Euro gefördert.

„Die Krankenhäuser können über die Verwendung der pauschalen Fördermittel frei verfügen“, erläutern Elsner und Hürter. „Wir halten es für sinnvoll, wenn die Verantwortlichen vor Ort selbst entscheiden können. Sie müssen lediglich einmal im Jahr nachweisen, dass sie die Mittel zweckentsprechend verwendet haben“, so die beiden Abgeordneten. „Die Pauschalförderung der Krankenhäuser wird seit Jahren praktiziert und hat sich bewährt. Sie ist beispielhaft für ein einfaches, transparentes und unbürokratisches Verwaltungsverfahren.“

Nach Angaben von Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler werden die Krankenhäuser in Rheinland-Pfalz zusammen mit der Einzelförderung für konkrete Investitionsvorhaben somit wieder mit 114,2 Millionen Euro unterstützt.


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