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30.11.2015

Neuer Rekord: Über 100.000 Vorleserinnen und Vorleser machen beim Bundesweiten Vorlesetag mit.


Von Flensburg bis Füssen hieß es am 20. November  wieder: Deutschland liest vor! Über 100.000 Vorleserinnen und Vorleser beteiligen sich im ganzen Land am 12. Bundesweiten Vorlesetag - rund 20.000 mehr als im Vorjahr. Die Initiatoren DIE ZEIT, die Stiftung Lesen und die Deutsche Bahn Stiftung, wollen mit dem Aktionstag ein öffentlichkeitswirksames Zeichen für das Lesen setzen und die Freude am (Vor-)lesen wecken. So sollen langfristig Lesekompetenz gefördert und Bildungschancen eröffnet werden. 

Regelmäßiges Vorlesen unterstützt die individuelle Entwicklung von Kindern, von schulischen Leistungen bis hin zu familiären Bindungen. Die Vorlesestudie 2015 weist nun erstmals auch die längerfristige soziale Bedeutung des Vorlesens nach. Wurde Kindern regelmäßig vorgelesen, sind diese häufiger darum bemüht, andere in die Gemeinschaft zu integrieren. Auch ist der allgemeine Gerechtigkeitssinn dieser Kinder besonders ausgeprägt, selbst jenseits ihres unmittelbaren Umfelds. 

Deshalb kam die Integrative Kindertagesstätte „Zwergentreff“ gerne der Nachfrage von Landtagsabgeordneten Marcel Hürter nach, die Kinder in der Kita besuchen und um ihnen vorlesen zu dürfen.

Die kleine „Heule Eule“ sitzt im Wald und heult und heult. Die Waldbewohner geben sich größte Mühe, die Heule Eule zu beruhigen….aber nichts kann helfen, bis sie endlich bei ihrer Mama ist, die sie fragt, warum sie denn so traurig ist. Alle Tiere spitzen die Ohren und sind auf die Antwort gespannt…

Eine rührende Geschichte um die Liebe und Verbindung zwischen Mutter und Kind und die Tatsache, dass es oft schon einfach gut ist, wenn die Mama da ist…

Herr Hürter hat die Geschichte, nachdem er sich den Kindern im Morgenkreis vorgestellt hat, den Kindern sehr einfühlsam vermittelt und war eine große Bereicherung für alle Kinder.

Ein herzliches Dankeschön noch mal an dieser Stelle.


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