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12.02.2016

Hürter und Kampmann: Unterrichtsversorgung im Land nochmals verbessert


Die Unterrichtsversorgung im Land Rheinland-Pfalz hat sich im Schuljahr 2015/16 insgesamt im Vergleich zum Vorjahr nochmals verbessert. Während bei den Grundschulen (99,2% Unterrichtsversorgung) und der IGS (98,2%) das gute Vorjahresergebnis gehalten werden konnte, konnte das Ergebnis bei den Realschulen plus (+0,8%-Punkte auf 98,9%), den Gymnasien (+0,2%-Punkte auf 98,7%) und den Förderschulen (+0,1%-Punkte auf 96,8%) sogar verbessert werden.

Marcel Hürter, MdL und Jörn Kampmann, SPD-Kandidaten für den Landtag: „Die Unterrichtsversorgung in Rheinland-Pfalz ist gut. Dass wiederholt der Versuch unternommen wurde, einen anderen Eindruck zu erwecken, halten wir für bedauerlich. Unterrichtsausfall entsteht vor allem durch Krankheitsfälle und ist somit nie ganz zu vermeiden.“

Der Strukturelle Unterrichtsausfall an den allgemeinbildenden Schulen beträgt landesweit 1,4%. Hier steuerte die rot-grüne Landesregierung bereits zum Schuljahresbeginn 2015/16 mit 1.184 neuen Lehrkräften im Land gegen. Darüber hinaus wurde der Vertretungspool des Landes um 300 Stellen auf 800 Stellen aufgestockt. Zum Schuljahr 2016/17 soll der Vertretungspool auf 1.000 Stellen anwachsen.

„Angesichts der vorliegenden Zahlen und der zahlreichen Maßnahmen, die durch die Landesregierung ergriffen worden sind, um die gute Unterrichtsversorgung im Land zu gewährleisten, erscheint uns die Kritik von Guido Ernst und Horst Gies unangemessen. Hier wird bewusst ein falscher Eindruck erweckt“, so Hürter und Kampmann.


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